London (AFP) Wegen des anhaltend niedrigen Ölpreises streicht der Mineralölkonzern Shell nach der Übernahme des Konkurrenten BG Group zusätzlich mindestens 2.200 Stellen. "Es sind harte Zeiten für unsere Branche", begründete Regionaldirektor Paul Goodfellow am Mittwoch den Wegfall weiterer Jobs. Durch die jetzt angekündigten Stellenstreichungen steigt laut Shell die Zahl der zwischen Anfang letzten und Ende dieses Jahres abgebauten Jobs im Unternehmen und bei Vertragspartnern auf mindestens 12.500.