San Francisco (AFP) Um seine Position im Nahen Osten und Nordafrika zu stärken, hat der US-Fahrdienstanbieter Uber 3,5 Milliarden Dollar (3,1 Milliarden Euro) in Saudi-Arabien eingesammelt. Durch den Deal mit dem öffentlichen Investmentfonds des Königreichs wachsen die Cash-Reserven Ubers auf mehr als elf Milliarden Dollar. Unternehmensgründer Travis Kalanick begrüßte den Abschluss als "Vertrauensvotum für unser Geschäft".