Berlin (AFP) Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat mehr Geld für die Aids-Behandlung gefordert. Anlässlich einer am Mittwoch beginnenden UN-Konferenz zur Beendigung von Aids in New York verlangte die Organisation, die Behandlung von HIV-Patienten in Zentral- und Westafrika auszuweiten. Dort erhielten bislang mehr als 4,5 Millionen der insgesamt 6,5 Millionen Menschen mit HIV "keine dringend benötigte Behandlung".