Genf (AFP) Die Regierung im ostafrikanischen Eritrea hat einer UN-Untersuchung zufolge in den vergangenen 25 Jahren systematisch Menschenrechtsverbrechen begangen. Unabhängige UN-Ermittler hätten umfangreiche Beweise dafür gefunden, dass Menschen in Eritrea willkürlich festgenommen, inhaftiert, gefoltert, versklavt und getötet würden, heißt es in einem am Mittwoch in Genf von der UN-Kommission zur Untersuchung der Menschenrechte vorgelegten Bericht.