Paris (AFP) Die Ermittlungen zu dem Medikamententest, bei dem Anfang des Jahres in Frankreich ein Mensch gestorben war, werden ausgeweitet. Wegen des Verdachts auf "fahrlässige Tötung" seien nun Untersuchungsrichter mit dem Fall befasst, teilte die Staatsanwaltschaft in Paris am Dienstag mit. Es solle geklärt werden, ob "strafrechtlich relevante Fehler" zu dem Unglück geführt hätten oder ob es sich um in Kauf zu nehmende Risiken von derartigen Tests handele, erklärte die Staatsanwaltschaft.