Addis Abeba (AFP) Bei Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit einem Ausbauplan für die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba sind nach Erkenntnissen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) seit November mehr als 400 Menschen getötet worden. HRW veröffentlichte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht, in dem die Konflikte in der Region Oromia untersucht werden. Darin beklagt HRW eine "brutale Unterdrückung" von Demonstranten.