Bonn (AFP) Wegen verbotener Absprachen hat das Bundeskartellamt im vergangenen Jahr Bußgelder in Höhe von 208 Millionen Euro verhängt. Diese Gesamtsumme verlangte die Behörde von 45 Unternehmen und 24 Privatleuten, wie das Kartellamt am Mittwoch in seinem Jahresbericht mitteilte. Betroffen waren unter anderem Automobilzulieferer, Matratzenhersteller, Anbieter von Containertransporten und Hersteller von Fertiggaragen.