Bagdad (AFP) Bei einem Selbstmordanschlag auf eine sunnitische Moschee im Irak sind mindestens neun Menschen getötet worden. Fast 30 weitere wurden verletzt, als sich der Attentäter am Montagabend in dem Gotteshaus in Abu Ghraib nahe der Hauptstadt Bagdad in die Luft sprengte, wie Behördenvertreter am Dienstag erklärten. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand.