Aden (AFP) Bei mehreren Selbstmordanschlägen auf Soldaten im Süden des Jemen sind am Montag mehr als 40 Menschen getötet worden. In der Hafenstadt Mukalla, einer ehemaligen Hochburg des Netzwerks Al-Kaida, sprengten sich nach Angaben der örtlichen Regierung insgesamt fünf Angreifer an vier verschiedenen Orten in die Luft. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Anschlagsserie und sprach von 50 Toten.