Berlin (dpa) - Autofahrer in Deutschland sollen ältere Führerscheine nach einem Vorstoß aus dem Bundesrat teilweise früher umtauschen als bisher geplant. Dies soll sicherstellen, dass alle betroffenen Führerscheine bis 2033 durch einheitliche EU-Dokumente ersetzt werden können, heißt es in einer Empfehlung des Verkehrsausschusses der Länderkammer. Zuerst berichtete die "Saarbrücker Zeitung" darüber. Das Bundesverkehrsministerium betonte, dass die Fahrerlaubnis als solche weiterhin unbefristet gilt - der Umtausch betrifft nur die entsprechenden Dokumente.