Genf (AFP) Angesichts der jüngsten Erfolge beim Kampf gegen die Dschihadisten im Irak warnen die Vereinten Nationen vor Anschlägen in ihren Herkunftsländern wie Marokko oder Tunesien. Der Leiter des UN-Komitees zur Terrorismusbekämpfung, Jean-Paul Laborde, sagte am Dienstag in Genf, derzeit befänden sich etwa 30.000 "ausländische terroristische Kämpfer" im Irak und in Syrien.