Düsseldorf (AFP) Verbraucherschützer haben die Preisnachlässe beim Prime-Day von Amazon am Dienstag als teils "aufgeblasen" kritisiert. Amazon vergleiche seine angeblichen Hammerpreise oft mit den unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) der Hersteller, erklärte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Im Vergleich mit den üblichen Preisen schrumpften die ausgerufenen Rabatte von rund 50 Prozent schnell auf unter 20 Prozent. "Ominöser" werde es noch, wenn das Unternehmen sich auf fiktive "Statt"-Preise beziehe, die Amazon selbst nicht nehme.