Kassel (SID) - Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) muss sich zum kommenden Jahr einen neuen Leistungssportdirektor suchen. Wie der Verband am Dienstag mitteilte, gibt Lutz Buschkow den Posten zum Jahresende auf. Der 58-Jährige, der das Amt Ende 2008 übernommen hatte, bleibt aber über 2016 hinaus Chefbundestrainer Wasserspringen.

"Die Doppelbelastung ist auf Dauer einfach zu groß", wurde Buschkow in einer DSV-Pressemitteilung zitiert. Verbandspräsidentin Christa Thiel sagte: "Wir haben selbst gesehen, dass diese Doppelfunktion auf Dauer nicht machbar ist und hatten insofern zwischenzeitlich auch eine Ausschreibung für die Position des Chefbundestrainers Wasserspringen veranlasst, die aber leider nicht erfolgreich war."