Köln (SID) - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat zwei Wochen vor dem Start der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro Maßnahmen eingeführt, um Athleten vor Belästigungen und Beschimpfungen während der Dauer eines Wettkampfes zu schützen. In Rio werden demnach ab der Eröffnung des olympischen Dorfes am 24. Juli erstmals klare Strukturen greifen, um mögliche Zwischenfälle den jeweiligen Justizbehörden vor Ort zu melden.

Überwacht wird die Aktion von einem IOC-Mitarbeiter, der während der Spiele im olympischen Dorf wohnt und dort Anlaufstelle für betroffene Athleten ist.