Rouen (dpa) - Frankreich kommt nicht zur Ruhe: Nicht mal zwei Wochen nach dem Anschlag von Nizza kommt es in einer Kirche zu einer blutigen Geiselnahme. Dabei töten zwei Täter einen Priester. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Wie sich inzwischen herausstellt, stand einer der Angreifer in einem laufenden Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts. Er trug sogar eine Fußfessel.