Genf (AFP) Mehr als 4000 Flüchtlinge sind seit Jahresbeginn im Mittelmeer ertrunken, in Nordafrika gestorben oder an der syrisch-türkischen Grenze ums Leben gekommen. Wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag weiter mitteilte, liegt die Zahl von 4027 Todesopfern um 26 Prozent höher als die in den ersten sieben Monaten des Vorjahres. Bei der gefährlichen Überfahrt nach Europa starben den Angaben zufolge 3120 Menschen, davon 2692 auf der Route nach Italien.