Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hofft auf eine Klärung seiner Nachfolge ohne massiven Parteienstreit. Die große Koalition müsse und werde sich anstrengen, sagte Gauck im ZDF-Sommerinterview.
Und ob nun im Konsens oder im demokratischen Dissens, es werde eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger geben, die das Amt dann würdig repräsentierten. Der 76-Jährige verzichtet auf eine zweite Amtszeit. Die Bundesversammlung wählt am 12. Februar 2017 ein neues Staatsoberhaupt.