Washington (dpa) - Der Schaden für US-Schwimmer Ryan Lochte wird immer größer. Nach dem Zwischenfall bei den Olympischen Spielen verlor der 32-Jährige weitere Sponsoren. Speedo hatte die langjährige Zusammenarbeit beendet. Auch der Kleidungskonzern Ralph Lauren, Matratzenhersteller Airweave und Kosmetikproduzent Syneron-Candela wollen Lochte nicht weiter unterstützen. Lochte hatte behauptet, er und drei Teamkollegen seien in Rio überfallen worden. Aufnahmen einer Überwachungskamera belegten aber, dass der Überfall erfunden war.