Washington (AFP) Nach seiner Lügengeschichte um einen angeblichen Raubüberfall in Brasilien ist US-Schwimmstar Ryan Lochte nicht mehr als Werbefigur gefragt. Gleich vier Unternehmen kündigten am Montag ihre Werbeverträge mit dem Olympiasieger. Lochtes Verhalten widerspreche "den Werten dieses Unternehmens", erklärte etwa der Bademoden-Hersteller Speedo, der zehn Jahre lang mit Lochte zusammengearbeitet hatte. "Wir hoffen, dass er aus dieser Erfahrung lernt."