Tripolis (AFP) Die letzten Bestände zur Herstellung von Chemiewaffen aus Libyen sind im niedersächsischen Munster eingetroffen, wo sie in einer bundeseigenen Spezialanlage vernichtet werden sollen. Ein "weiterer wichtiger Schritt" sei unternommen worden, um die verbleibenden Stoffe zur Produktion von Chemiewaffen in Libyen zu beseitigen, erklärte der Leiter der für die Operation zuständigen Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, am Donnerstag.