Berlin (dpa) - Kenenisa Bekele hat zum ersten Mal den Berlin-Marathon gewonnen und den Weltrekord in einem spannenden Rennen nur um sechs Sekunden verpasst. Der Bahn-Olympiasieger aus Äthiopien gewann die 43. Auflage in glänzenden 2:03:03 Stunden. Auf dem letzten Kilometer setzte sich Bekele vom großen Favoriten Wilson Kipsang aus Kenia ab, der Sieger von 2013 wurde diesmal in 2:03:13 Stunden Zweiter. Als Dritter kam sein Landsmann Evans Chebet ins Ziel.