Bogotá (AFP) Nach der Ablehnung des Friedensvertrags mit den Farc-Rebellen durch die Bevölkerung sieht die kolumbianische Regierung die Guerilla in der Verantwortung. Außenministerin María Ángela Holguín sagte am Dienstag, ob die Verträge neu verhandelt würden, hänge von einer "Entscheidung der Farc" ab. Diejenigen, die bei dem Referendum für ein Nein geworben hätten, müssten außerdem rasch eine Liste mit ihren Änderungsvorschlägen vorlegen.