Maputo (AFP) Eine neue Runde von Friedensgesprächen zwischen Regierung und Opposition in Mosambik ist nach der Ermordung eines Verhandlungsführers der Opposition verschoben worden. Die "brutale Tötung" von Jeremias Pondeca, der für die Renamo-Bewegung an den Gesprächen teilgenommen hatte und am Samstag beim Joggen in der Hauptstadt Maputo getötet worden war, sei "entsetzlich und verwerflich", sagte Mario Raffaelli vom internationalen Vermittlungsteam am Montag. Die Tat dürfe die "Suche nach Frieden" aber nicht behindern.