Köln (AFP) Der Pflichtverteidiger des durch Suizid gestorbenen Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr hat von den Behörden noch keine näheren Informationen über die Todesumstände seines Mandanten bekommen. Die zuständige Oberstaatsanwältin habe ihm nur mitgeteilt, dass der 22-Jährige sich erhängt habe, sagte Rechtsanwalt Alexander Hübner am Donnerstag im Deutschlandfunk. Weitere Einzelheiten seien ihm nicht genannt worden.