Genf (AFP) Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verübt beim Kampf um ihre nordirakische Hochburg Mossul nach UN-Angaben offenbar Gräueltaten an der Zivilbevölkerung. Im Dorf Safina südlich von Mossul sollen IS-Kämpfer 15 Zivilisten getötet und ihre Leichen in einen Fluss geworfen haben, wie der Sprecher des UN-Menschenrechtsbüros, Rupert Colville, am Dienstag in Genf mitteilte. Die Dschihadisten wollten damit offenbar Angst und Schrecken bei den anderen Dorfbewohnern verbreiten.