Berlin (AFP) Zweieinhalb Jahre nach Beginn der bislang größten Ebola-Epidemie schließt die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen nach eigenen Angaben vom Mittwoch die letzten Projekte für Ebola-Überlebende in Westafrika. In den Kliniken in Liberia, Sierra Leone und Guinea boten ihre Teams medizinische und psychologische Versorgung für Überlebende an, die häufig mit Spätfolgen wie Gelenkschmerzen oder Seh- und Hörproblemen, aber auch Stigmatisierung und Ausgrenzung zu kämpfen haben.