Rostock (AFP) Die Rundfunkbeiträge in Deutschland sollen trotz vorhandener Einnahmenüberschüsse nicht gesenkt werden. Dies beschlossen am Freitag die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer auf ihrer Jahreskonferenz in Rostock. Die Überschüsse in Höhe von rund 560 Millionen Euro sollen allerdings nicht den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zugute kommen, sondern zurückgelegt werden.