Berlin (AFP) Zwei Wochen nach einem Messerangriff auf einen Jugendlichen in Hamburg hat die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Tat für sich beansprucht. Ein "Soldat des Islamischen Staats" habe am 16. Oktober in Hamburg zwei Menschen erstochen, verkündete das IS-Sprachrohr Amaq am Samstag. Der Attentäter habe damit auf Aufrufe der IS-Miliz reagiert, Bürger der Länder der Anti-IS-Koalition anzugreifen, die in Syrien und im Irak gegen die Extremisten kämpft.