Washington (dpa) - Donald Trump trumpft auf, Hillary Clinton gerät unter Druck: Wenige Tage vor der US-Wahl wird die E-Mail-Affäre um die Demokratin zum beherrschenden Thema. Der Republikaner Trump holte zu den bisher wohl massivsten Angriffen gegen seine Rivalin aus. Clinton ihrerseits kritisierte den Chef der FBI-Bundespolizei James Comey: Er hatte den neuen E-Mail-Wirbel mit einem kurzen Brief ausgelöst, der keine näheren Erläuterungen enthielt. Clinton nannte das zusammen mit dem Zeitpunkt des Schreibens einen "bisher einmaligen" und "besorgniserregenden Vorgang".