Frankfurt/Main (AFP) Die Bundesregierung fürchtet einem Zeitungsbericht zufolge im kommenden Jahr einen durch Cyber-Angriffe und gezielte Desinformationskampagnen geprägten Wahlkampf. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf Informationen aus dem Kanzleramt, dem Innenministerium und Sicherheitskreisen berichtete, hält sie auch für wahrscheinlich, dass gezielt durch Hackerangriffe erbeutete Informationen veröffentlicht werden. Deutschland müsse sich auf einen "Wahlkampf neuer Prägung" einstellen.