Peking (AFP) Nach dem Telefonat des designierten US-Präsidenten Donald Trump mit Taiwans Staatschefin Tsai Ing-wen und weiteren Provokationen haben Chinas Staatsmedien den Immobilienmilliardär als "diplomatischen Anfänger" kritisiert und vor Verstimmungen im Verhältnis beider Länder gewarnt. Spannungen im Verhältnis zu China würden nicht dazu beitragen, "Amerika wieder groß zu machen", hieß es mit Blick auf Trumps Wahlkampfmotto am Dienstag in der "Volkszeitung", dem Sprachrohr der regierenden Kommunistischen Partei.