Dhaka (AFP) Wegen der Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar sind bereits mehr als 20.000 Menschen ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember seien trotz eines verschärften Grenzschutzes schätzungsweise 21.000 Rohingya in Cox's Bazar im Südosten Bangladeschs angekommen, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag. Sie lebten nun in behelfsmäßigen Unterkünften, Flüchtlingslagern und Dörfern, sagte die IOM-Vertreterin Sanjukta Sahany.