New York (dpa) - Heute steht in New York ein Treffen zwischen dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump und Chefs von Tech-Konzernen an. Kurz vorher hat das IT-Unternehmen IBM 25 000 Neueinstellungen angekündigt. Das Vorhaben solle in den kommenden vier Jahren in den USA umgesetzt werden, schrieb IBM-Chefin Ginni Rometty in einem Beitrag für die Zeitung "USA Today". Im selben Zeitraum werde der Konzern auch eine Milliarde US-Dollar in Aus- und Weiterbildung seiner US-Beschäftigten investieren. Trump hatte die Tech-Konzerne aufgefordert, mehr Produktion in die Heimat zu bringen.