Los Angeles (AFP) Eine Psychologie-Professorin in Kalifornien hat sich mit Schimpftiraden gegen die Wahl des Immobilienmagnaten Donald Trump zum US-Präsidenten Morddrohungen eingehandelt - und ist nun vorerst abgetaucht. Die zuständige Hochschullehrervereinigung teilte am Dienstag mit, die Dozentin Olga Perez Stable Cox habe inzwischen mehr als tausend Mails erhalten, die sich auf ihre Kritik am Wahlsieg Trumps beziehen. Cox hatte die Wahl Trumps als "Terrorakt" bezeichnet, eine Videoaufzeichnung ihrer Äußerungen im Hörsaal wurde am 6. Dezember von den Jungen Republikanern veröffentlicht.