Brüssel (AFP) Der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat auf eine Beteiligung des Parlaments bei den Brexit-Verhandlungen von Beginn an gepocht. Alles andere wäre ein "Akt der Unvernunft", sagte Schulz am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel vor Journalisten. Das EU-Parlament müsse einem Austrittsabkommen zwischen EU und Großbritannien schließlich zustimmen. Es sei deswegen eine "merkwürdige Vorstellung", das Parlament könne bei den Verhandlungen außen vor gelassen werden.