Aleppo (dpa) - Der Transport der ersten Verletzten aus den verbliebenen Rebellengebieten der umkämpften syrischen Stadt Aleppo verzögert sich weiter. Die Regierung arbeite noch an Listen mit den Namen von Menschen, die aus der Stadt gebracht werden sollten, hieß es aus Armeekreisen. Es ständen rund 20 Krankenwagen für den Transport bereit. Die Verletzten sollen in Gebiete westlich von Aleppo gebracht werden, die unter Kontrolle von Rebellen stehen. Die russische Nachrichtenagentur Tass meldete, Russlands Armee bereite sich auf den Abzug von "Militanten" aus Ost-Aleppo vor.