Mexiko-Stadt (AFP) Dem mexikanischen Drogenboss Joaquín Guzmán ist es im Gefängnis so kalt geworden, dass er sich vor Gericht eine dickere Decke erstritten hat. Ein Richter im nördlichen Bundesstaat Chihuahua habe einer Beschwerde ihres Mandanten aus der vergangenen Woche stattgegeben, sagte Anwältin Silvia Delgado am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Er hatte nur eine sehr dünne Decke, aber vergangene Nacht hat er eine weitere bekommen", sagte sie. Durch die dünne Decke seien seine Persönlichkeitsrechte verletzt worden.