Miami Beach (AFP) In den USA sind etwa sechs Prozent der Babys, deren Mütter während der Schwangerschaft mit dem Zika-Virus infiziert waren, mit Missbildungen auf die Welt gekommen. Das geht aus einer am Donnerstag im "Journal of the American Medical Association" veröffentlichten Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC hervor. Ein besonders hohes Risiko, dass die Föten Fehlbildungen entwickeln, besteht laut CDC-Chef Tom Frieden in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft.