Frankfurt/Main (AFP) Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat der CSU und Teilen der CDU vorgeworfen, den Berliner Terroranschlag zu instrumentalisieren, um ihre "flüchtlingsfeindlichen Ziele" durchsetzen zu können. Dabei hätten viele der Vorschläge mit dem vorgeblichen Ziel der Terrorbekämpfung rein gar nichts zu tun, erklärte Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt am Mittwoch in Frankfurt am Main.