Kano (AFP) Die von der Islamistengruppe Boko Haram nach rund dreijähriger Gefangenschaft freigelassenen 21 Mädchen sind zur Empörung ihrer Angehörigen in Nigeria daran gehindert worden, Weihnachten mit ihren Familien zu feiern. Eltern der Kinder beklagten sich am Mittwoch über das Verhalten von Behördenvertretern, wie die Nachrichtenagentur AFP erfuhr. Die am Freitag unter schwerer Bewachung nach Chibok eskortierten Ex-Gefangenen mussten stattdessen mehrere Tage im Haus eine örtlichen Abgeordneten zubringen.