Kinshasa (AFP) In der Demokratischen Republik Kongo sind mehr als 50 Menschen durch eine Überschwemmung ums Leben gekommen. 31 Leichen seien bereits beigesetzt worden, 20 weitere seien auf angolanisches Gebiet gespült worden und sollten von dort zurückgebracht werden, sagte am Donnerstag der Gouverneur der Zentralprovinz, Jacques Mbadu. Durch heftige Niederschläge war der Fluss Kalamu, der durch die Stadt Boma fließt, über die Ufer getreten.