Rom (AFP) Der italienische Regierungschef Paolo Gentiloni hat die Flüchtlingsfrage und die Beziehungen zu Russland als Prioritäten von Italiens G7-Vorsitz ab dem 1. Januar benannt. Alle EU-Partner Italiens müssten ihren Teil der Verantwortung bei der Aufnahme von Flüchtlingen und den Verhandlungen mit den Herkunfts- und Transitländern übernehmen, sagte Gentiloni am Donnerstag in Rom. Im Mittelmeer gab es dieses Jahr mehr als 5000 Tote oder Vermisste, über 180.000 Flüchtlinge trafen in Italien ein.