Moskau (AFP) Nach Verhängung harter Strafmaßnahmen gegen Russland wegen Hackerangriffen während des US-Präsidentschaftswahlkampfs hat der Kreml die Vorwürfe aus Washington zurückgewiesen. Russland weise diese "unbegründeten Behauptungen und Vorwürfe kategorisch" zurück, erklärte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Zugleich kündigte er "angemessene" Vergeltungsmaßnahmen an und warf Washington vor, die Verbindungen zu Moskau "zerstören" zu wollen.