Hamburg (AFP) In der Affäre um die Streichung eines Kandidaten von der AfD-Landeswahlliste in Sachsen droht einem "Spiegel"-Bericht zufolge offenbar keine Neuwahl. Der Landtag in Dresden werde die Einsprüche voraussichtlich zurückweisen und keine Neuwahl anberaumen, berichtete das Hamburger Magazin am Freitag unter Berufung auf zwei Stellungnahmen des zuständigen Berichterstatters Christian Piwarz (CDU).