Berlin (AFP) Angesichts eines möglichen Flüchtlingspakts mit Libyen hat das Auswärtige Amt die Lage in den Flüchtlingslagern des Landes ungewöhnlich scharf kritisiert. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, berichtete die deutsche Botschaft in Nigers Hauptstadt Niamey in einer sogenannten Diplomatischen Korrespondenz (intern: "Drahtbericht") an das Bundeskanzleramt und mehrere Ministerien von "allerschwersten, systematischen Menschenrechtsverletzungen in Libyen".