London (AFP) Nach einigem Zögern hat auch die britische Premierministerin Theresa May den von US-Präsident Donald Trump verfügten Einreisestopp für Muslime kritisiert. May sei zwar der Auffassung, dass die "US-Einwanderungspolitik Sache der Regierung des Vereinigten Staaten" sei, sagte ihr Sprecher am Sonntag. "Aber wir stimmen dieser Form des Vorgehens nicht zu". Er kündigte an, sollte ein britischer Staatsangehöriger von den Maßnahmen betroffen sein, werde London in Washington intervenieren.