Teheran (AFP) Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat den US-Präsidenten Donald Trump gewarnt, das von ihm verhängte Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern verschaffe Extremisten Zulauf. Trumps Dekret, wonach Bürger aus dem Iran, Irak, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen für 90 Tage keine Visa erhalten dürfen, werde "in die Geschichte eingehen als großes Geschenk an Extremisten und ihrer Unterstützer", schrieb Sarif am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter.