Berlin (AFP) Das EU-Betrugsbekämpfungsamt Olaf prüft, ob es wegen der umstrittenen Spesen eines Mitarbeiters des designierten SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz ein offizielles Ermittlungsverfahren eröffnen soll. Damit sei aber keinerlei Vorverurteilung verbunden, sagte eine Sprecherin der Behörde dem Hamburger Magazin "Stern". Presseberichte über die "Beschäftigungsbedingungen eines bestimmten Bediensteten des Europäischen Parlaments" seien dem Amt aber bekannt.