Washington (AFP) Mehr als 120 frühere Generäle und Admirale der US-Streitkräfte haben die Regierung von Präsident Donald Trump aufgefordert, ihre Pläne zu Kürzungen im diplomatischen Dienst und in der Entwicklungshilfe nicht weiterzuverfolgen. Die Ausgaben für den Auswärtigen Dienst seien "essenziell" für die Sicherheit der USA, heißt es in dem Schreiben der hochrangigen ehemaligen Militärs an den Kongress, aus dem der Nachrichtensender CNN am Montag (Ortszeit) zitierte.