Washington (dpa) - US-Justizminister Jeff Sessions steht wegen seiner Kontakte zum russischen Botschafter im Wahlkampf in der Kritik. Sessions kündigte an, sich wegen Befangenheit aus Ermittlungen zu einem möglichen russischen Einmischungsversuch in die US-Wahl herauszuhalten. Er wolle das jedoch nicht als Schuldeingeständnis werten. Präsident Donald Trump sprach ihm sein Vertrauen aus. Die "New York Times" berichtete unterdessen von einem weiteren Treffen zwischen Vertrauten Trumps und dem russischen Botschafter in den USA.